Man nennt es natürliches Morphin, weil es Muskel-, Gelenk- und rheumatische Schmerzen lindern soll.

Bei hoher Aufnahme (mehr als 4–6 Tassen täglich) kann Rosmarin toxisch wirken und u. a. Folgendes verursachen:

Übelkeit
Erbrechen
Krampfanfälle (selten)
Die empfohlene Dosierung darf nicht überschritten werden.

Gegenanzeigen

Nicht verwenden bei:

Schwangerschaft (Risiko von Wehen bzw. Fehlgeburt)
Stillzeit
Epilepsie
aktiven Magen-Darm-Geschwüren
Äußerliche Anwendung

Vorher immer einen Hauttest durchführen. Kann bei empfindlicher Haut Reizungen verursachen.

Fazit
Rosmarin ist eine wertvolle Pflanze der traditionellen Heilkunde und kann bei leichten Beschwerden unterstützend wirken. Sein Nutzen liegt jedoch in einer vernünftigen und maßvollen Anwendung, nicht in übertriebenen Heilversprechen. Bei ernsthaften Beschwerden sollte medizinischer Rat eingeholt werden.

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